03.01.2012
02.01.2012
DIV. XII. 2011
diverse dezember 2011
"Jesus in a bottle" /// "Ever is over all" /// "die Physik der nicht greifbaren Dinge" /// "aus begrifflicher Not entstanden" /// Gratifikationskrise /// Klangfarbenabstufungen ///
31.12.2011
heavynewja
"God sitting on his throne sees Satan flying towards this world, then newly created; shows him to the Son who sat at his right hand; foretells the success of Satan in perverting mankind; ..."
23.12.2011
20.12.2011
au!74 - Weise? Warum denn?
L: "... Das ist das Gute, wenn man auf dem Land lebt. Da sind alle verschroben, also akzeptiert man einander, obwohl jeder vom anderen denkt, dass der wahrscheinlich seinen Hund küsst oder seltsame Gemüsesorten zieht."
S: "Was machen Sie selbst denn Merkwürdiges?"
L: "Ich küsse meinen Hund und züchte seltsame Gemüsesorten. Dieses Jahr hatten wir absolut exotische Tomatenarten und lila Karotten."
18.12.2011
au!73 - delight
... and I shall take the best care I can, to use that word in no other sense. I am satisfied the word is not commonly used in this appropriated signification; but I thought it better to take up a word already known, and to limit its signification, than to introduce a new one which would not perhaps incorporate so well with the language. ...
(E.Burke: A Philosophical Enquiry into the Origin of our Ideas of the Sublime and Beautiful)
12.12.2011
11.12.2011
27.11.2011
24.11.2011
23.11.2011
au!70 - s.62
"... So wie der sogenannte freie Mensch eine Utopie ist, ist der sogenannte freie Künstler immer eine Utopie gewesen, ein Wahnsinn, so Reger oft. Die Künstler, die sogenannten großen Künstler, so Reger, denke ich, sind außerdem die skrupellosesten aller Menschen, sie sind noch viel skrupelloser als die Politiker. Die Künstler sind die Verlogensten, noch viel verlogener als die Politiker, also die Kunstkünstler sind noch viel verlogener als die Staatskünstler, höre ich jetzt wieder Reger. ..."
(T.Bernhard: "Alte Meister")
22.11.2011
21.11.2011
au!69 - wiewohl
"... Wiewohl ich für die raffinierten Einzeleffekte des Stücks, für die trügerischen Gefühlslagen, die Begriffstutzigkeit Penthesileas nach vollbrachter Tat, die machtvollen Übersprungshandlungen, für die retardierenden und vorwärtspeitschenden Momente und nicht zuletzt für die zuckende Oberlippe des Odysseus durchaus empfänglich bin, ist mir die Vorstellung zuwider, eine Frau beißt mitsamt ihren Hund die Brust des geliebten Mannes auf. ..."
(Sibylle Lewitscharoff)
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